Die Dreharbeiten nähern sich dem Ende und meine Rolle ist doch nicht recht groß ausgefallen. Ich mein, ich hab mich um die SchauspielerInnen gekümmert aber das mit dem Drehen an sich, mit dem Anschluss und meinem gezielten Einsatz auf Kommando, naja, hätte mehr sein können. Obwohl ich viele Wiederholungen machen kann ist es mit der Blickrichtung nicht immer stimmig. Frauchen meinte sogar, dass ich öfter in die Kamera schau, was man ja nicht soll, aber kein Wunder wenn sie genau dahinter steht.
Wie man am Foto erkennen kann, sind die Nachtdrehs auswärts auf die Dauer sehr anstrengend und mir fallen dann auch mal die Augen zu. Aber was solls, 2 Wochen noch und dann in die Postproduktion, vielleicht geht man dann wieder regelmäßig die gewohnten Runden mit mir.
Die Szene neulich mit dem Filmblut hat mir gefallen, schmeckt nach Himbeer.
Letztens hat eine Schauspielerin sogar ihren kleinen Hund mitgebracht (Mina,
http://www.facebook.com/profile.php?id=100000597920893) , sie hat von meinem Napf fressen dürfen, bin ich nicht nett? Dass mich irgendwas oder irgendwer erschüttern könnte in dieser turbulenten Zeit kann man wirklich nicht behaupten. Gut aber wenn die Drehwochen auch wieder vorbei gehen...
